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Das Marienhospital Brühl

Logo Marienhospital Brühl

Marienhospital Brühl GmbH
Mühlenstraße 21-25
50321 Brühl

Telefon: 02232 74-0
Telefax: 02232 74-392

E-Mail: marienhospital@
marienhospital-bruehl.de

www.marienhospital-bruehl.de

Marienhospital Brühl EingangDas Marienhospital Brühl ist ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung mit 210 Betten und den Fachabteilungen Innere Medizin I - Herz, Gefäße, Kreislauf -, Innere Medizin II - Gastroenterologie, Pneumologie, Onkologie -, Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, Unfallchirurgie, Gynäkologie/ Geburtshilfe und Anästhesie/ Intensivmedizin sowie einer Belegabteilung für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde.

Das Haus verfügt über eine interdisziplinäre Intensivstation und bietet 30 Ausbildungsplätze im Berufsbild Gesundheits- und Krankenpflege an.

350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen im Marienhospital Brühl jährlich rund 8.000 Patienten stationär und 15.000 Patienten ambulant. Wir legen großen Wert auf die Zuwendung zum Menschen und auf eine patientengerechte Versorgung unter Berücksichtigung der Bedürfnisse jedes Einzelnen. Begleitende Seelsorge und Sozialdienst sind für uns fester Bestandteil einer umfassenden Betreuung. So zeigt sich das Marienhospital Brühl als ein modernes katholisches Krankenhaus. Träger des Marienhospital Brühl ist seit 2008 die Gemeinnützige Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe mbH (GFO). Zuvor war das Marienhospital in der Trägerschaft der katholischen Kirchengemeinde St. Margareta und des Erzbistums Köln, die sich angesichts der zunehmend verschärften Wettbewerbsbedingungen im Gesundheitswesen und zu dessen langfristiger Zukunftssicherung für die Übertragung des Hauses in professionellere Strukturen entschieden.

Bedingt durch die personelle und bauliche Entwicklung in den letzten 15 Jahren hat das Marienhospital Brühl seine medizinische Kompetenz und therapeutischen Möglichkeiten so weit ausgebaut, dass wir in vielen Bereichen den Vergleich mit größeren Kliniken in den benachbarten Zentren Köln und Bonn gut bestehen können:

  • In der Inneren Medizin I und II werden Patientinnen und Patienten mit akuten und chronischen internistischen Erkrankungen nach modernsten Methoden untersucht und behandelt. Die Innere Medizin I verfügt über die Zulassung zum DMP "Interventionelle Kardiologie". Die Innere Medizin II verfügt über einen anerkannten Tätigkeitsschwerpunkt in der Gastroenterologie. Für alle Spezialgebiete stehen Fachärzte für Innere Medizin zur Verfügung, in der Gastroenterologie, Angiologie, Kardiologie und Pneumologie mit zusätzlich spezialisierter Weiterbildung.
  • In Zeiten des allgemeinen Bettenabbaus wurde die Unfallchirurgie 2001 als eigenständige Abteilung anerkannt. Sie versorgt den gesamten südlichen Rhein-Erft-Kreis mit rund 250.000 Einwohnern.
  • Die Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie ist insbesondere geprägt durch einen Ausbau in der Colonchirurgie. Hier arbeiten die Viszeralchirurgen und Gastroenterologen des Hauses im Interesse des Patienten besonders eng zusammen. Weiterhin gehören alle akuten und chronischen Erkrankungen des Bauchraumes sowie die Chirurgie der Schilddrüse zum Leistungsspektrum, ebenso die minimalinvasive Chirurgie. Die operative Versorgung von Hernien (Eingeweidebrüchen) ist eine weitere Spezialität, das Hernienzentrum Rhein-Erft ist der Abteilung angegliedert.
  • Im Marienhospital Brühl halten sich gegen den Bundestrend die Geburtenzahlen seit Jahren auf einem überdurchschnittlich hohen Niveau.
  • Die Abteilung Gynäkologie bietet das gesamte Spektrum der konservativen und operativen Gynäkologie an. Die Schwerpunkte liegen in der kompletten onkologischen Betreuung (Diagnostik, Therapie, Nachsorge) und in der Urogynäkologie. Im Rahmen des Disease-Management-Programms (DMP) Brustkrebs ist das Marienhospital Brühl Brustschwerpunkt im Rhein-Erft-Kreis.
  • Die Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin bietet selbstverständlich alle gängigen Standards bis hin zur intensivmedizinischen Versorgung. Dazu gehören auch die Möglichkeiten der modernen Schmerztherapie.
  • Im neuen Ambulanten Zentrum des Marienhospitals erfolgen über 1.000 ambulante Operationen jährlich. Ambulante Chemotherapien erfolgen im Haus in enger Zusammenarbeit mit einem niedergelassenen Hämatoonkologen, der seine Praxis am Marienhospital betreibt.

Auch baulich hat das Marienhospital eine beeindruckende Bilanz vorzuweisen: 28 Millionen Euro sind in den letzten 15 Jahren in vielfältige Maßnahmen geflossen, darunter der OP-Neubau, die Kernsanierung von Patientenzimmern, die neue Entbindungsstation, der neue Haupteingangsbereich und die Cafeteria sowie die Anlage des Patientengartens. Derzeit folgt ein Neubau für die Zentralisierung der internistischen Funktionsdiagnostik

Alle diese Maßnahmen kommen unmittelbar unseren Patienten zugute: Die laufende bauliche Verbesserung schafft optimale Rahmenbedingungen für Medizin und Pflege. Sie erhöht zudem den Komfort für die Patienten und ermöglicht eine hohe Patientenorientierung in der Organisation aller Abläufe. Für unsere Patienten bedeutet das die bestmögliche medizinische und pflegerische Versorgung, kurze Wege, verbesserte Wartezeiten, leichtere Orientierung.

Die Qualitätsdiskussion im Gesundheitswesen begrüßen wir ausdrücklich. Ärzteschaft, Pflege und Verwaltung des Marienhospitals sind für den Qualitätswettbewerb gut gerüstet. Dabei unterstützt uns das hauseigene Qualitätsmanagementsystem. Das Marienhospital Brühl ist nach proCum Cert inklusive KTQ® zertifiziert. – Denn das ist letztlich unser Ziel sowohl im medizinischen wie auch in allen anderen Bereichen: Den uns anvertrauten Menschen die bestmögliche Versorgung nach modernstem Kenntnisstand zu bieten.

Patienten und Besucher sind uns herzlich willkommene Gäste. Wenn Sie Fragen haben, die unser Internet-Auftritt nicht beantwortet, dann scheuen Sie sich bitte nicht, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Krankenhauses anzusprechen. Sie helfen Ihnen gerne weiter.

Das Marienhospital Brühl ist Mitglied des Krankenhauszweckverbandes Köln, Bonn und Region, der den Klinikführer Rheinland betreibt.